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The Frame - Wir lassen den Fernseher verschwinden

15/11/2017 von Berit

Samsung macht den Mittelpunkt des Wohnzimmers unsichtbar und läutet damit eine neuen Kunsttrend ein.

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Wir wohnen nun seit genau einem Jahr in unserer neuen Wohnung und fühlen uns rundum wohl. Trotzdem frage ich mich immer wieder, ob ich heute Dinge anders planen und gestalten würde. Denn erst wenn man eine Wohnung wirklich bewohnt, merkt man, ob Dinge funktionieren, ob der Plan letztendlich aufgegangen ist. Natürlich gibt es bestimmte Grundregeln der Harmonie und Funktionalität, die auf einen Grundriss oder eine Einrichtung angewendet, dafür sorgen, dass eine angenehme Atmosphäre entsteht.

Viele Regeln haben sich über Jahre bewährt, sich dann aber doch dem Zeitgeist und den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft angepasst. Ein tolles Beispiel dafür ist die Entwicklung der Küche als abgeschlossenes Kochparadies der 50er Jahre, hin zu einer großzügigen Integration in einen offenen Wohn- und Essbereich.

Auch das Wohnzimmer hat sich irgendwann mal aus einem Raum für gemeinschaftliches und kommunikatives Zusammensein im Zuge der medialen Entwicklung in einen Fernsehraum mit ziemlich einseitiger Ausrichtung gewandelt. Letztendlich eher zum Nachteil eines offenen und gastfreundlichen Raumes. Wer ein Wohnzimmer einrichtet, schaut meistens zuerst einmal, an welche Wand der Fernseher am besten passt und stellt daraufhin das Sofa einfach gegenüber. Im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich einseitig. Gemütlichkeit wird eingebüßt und die Gäste schauen in geselliger Runde auf ein schwarzes Loch an der Wand. Dazu kommt, dass die Fernseher immer größer werden und dadurch allein schon einen immer höheren Stellenwert im Raum beanspruchen. Warum hat sich darüber eigentlich lange niemand Gedanken gemacht? Warum kann man den Fernseher nicht einfach verschwinden lassen? Warum gehen die meisten Hersteller fast nur auf Technik und so wenig auf Optik? Mein Designerherz will doch auch angesprochen werden.

Dass jetzt gerade Samsung unser Wohnen revolutioniert, wundert mich eigentlich gar nicht. Mein erster Fernseher in meiner ersten schönen Wohnung nach dem Studium war von Samsung. Nicht, weil er irgendetwas besser konnte als andere – ganz einfach weil er weiß war und damit für mich besser aussah. Zu dieser Zeit gab es bei Samsung die ersten weißen Fernseher und ich habe zugegebener Maßen als designaffine Frau vorrangig auf die Optik geschaut. Mit THE FRAME hat Samsung den ästhetischen und technischen Fortschritt nun ein gutes Stück weiter gebracht. Dieser Fernseher ist Kunst, er ist ein Wohnaccessoire, das sich harmonisch in unsere persönliche Einrichtung integriert. Der von Yves Behar entworfene Lifestyle TV wird zum Träger für Kunstwerke und persönliche Motive. Natürlich ist er einerseits ein moderner Smart TV. Ist er nicht in Gebrauch wird er jedoch im Art Modus zu einer Leinwand für Kunstwerke. Aus einer unendlichen Fülle an Motiven kann man sich aus dem Samsung Art Store klassische und zeitgenössische Werke anzeigen lassen. Damit verschwindet der Fernseher quasi aus unserem direkten Gesichtsfeld und geht in die Inneneinrichtung über.


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Wohnen mit Kunst

Aber nicht nur unsere Art zu wohnen, kann sich durch THE FRAME ändern. Auch für die Kunstszene ist diese neue Technik eine große Chance. Rebecca Wilson, Chefkuratorin der Saatchi Art Gallery, beschreibt mir, wie Kunst damit plötzlich nahbar und direkter Teil unseres Lebens wird.

„Ich hoffe wirklich, dass sowohl der gestandene Kunstliebhaber, als auch jemand, der bisher gar nichts mit Kunst am Hut hatte, eine Möglichkeit findet, THE FRAME zu Hause in seine Welt zu integrieren. Jeder sollte sich darauf einlassen, sich von der Kunst in seinen eigenen 4 Wänden, in seinem eigenen Tempo und wann immer ihm danach ist, berühren zu lassen. THE FRAME hat das Potenzial, unseren Blick auf Kunst völlig zu verschieben. Jeder kann durch Kunst lernen, indem er mit ihr lebt."


Eine passende Partnerschaft ist Samsung auch mit der Kunstgalerie LUMAS eingegangen. Dort ist es schon immer Konzept, Kunst für jedermann zugänglich und limitierte Editionen erschwinglich zu machen. Indem LUMAS nun eine Auswahl seiner Bilder auch für THE FRAME zur Verfügung stellt, wird das Publikum sogar noch größer.

„Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir die Demokratisierung von Kunst weiter vorantreiben. Außerdem ist es für alle spannend zu sehen, wie Kunst plötzlich auch digital funktioniert. Die Auswahl, die wir für The Frame getroffen haben, umfasst einige unserer beliebtesten Bilder. Ich bin gespannt, welche Motive davon am besten ankommen. Generell sind bei Kunst die Geschmäcker ja völlig unterschiedlich und jedes Kunstwerk hat auch seine ganz persönliche Aura, die den Betrachter auf unterschiedliche Art anspricht. Momentan liegen aber vor allem sehr farbenstarke und kraftvolle Werke im Trend, die ich mir sehr gut auf dem Monitor vorstellen kann", so Heike Dander von LUMAS.

Elise Van Middelem, Kuratorin der Samsung Collection, hatte die Aufgabe, 100 Kunstwerke für THE FRAME auszusuchen. Kein Leichtes Unterfangen, denn wo fängt man an und wo hört man auf?

„Als ich die Kunst ausgesucht habe, war es mir wichtig, dass die Motive universell sind. Ich habe hier ein riesiges Publikum, ganz anders, als wenn ich normalerweise Ausstellungen für Museen kuratiere. So war es wichtig, dass meine Auswahl Menschen um den ganzen Globus anspricht. Deshalb habe ich Künstler aus allen Teilen der Erde ausgewählt und vermieden, dass die Kunstwerke einen politischen Ansatz haben. Auch für die einzelnen Künstler war es spannend zu wissen, dass ihre Arbeiten nun ganz weit nach draußen gehen und plötzlich sehr viele Menschen erreichen.“


Mit THE FRAME dürfen die Geschmäcker nicht nur sehr unterschiedlich sein, sie dürfen sich auch häufig ändern, ohne dass jedes Mal tief in die Tasche gegriffen werden muss. Ein spielerischer Umgang mit Kunst entsteht, der einen komplett neuen Wohntrend setzt. Nicht nur, dass dieser TV als Wohnaccessoire ein Umdenken in der Art und Weise sich einzurichten anstößt, er bringt bezahlbare Kunst auch plötzlich in das Zuhause von Menschen, die vorher keinen Zugang dazu hatten.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich für unseren Wohnraum beim Durchstöbern der Galerie an den Tierfotografien hängenbleibe. Aber dadurch, dass unsere Kinder noch nicht wissen, was ein Fernseher ist und was er kann (das soll auch noch länger so bleiben), finde ich es toll, dass er somit noch mehr in den Hintergrund tritt. Mit den Tieren freuen sie sich aber umso mehr über die tollen Motive, die jetzt Teil ihrer Umgebung werden. Ein abstraktes Gemälde kann ich mir immer noch am Abend auf den Bildschirm stellen, wenn ich allein auf dem Sofa sitze und lese.

Samsung The Frame TV im Art Modus, Kunst aus der Samsung Collection

 

 

 

* Vielen Dank an SAMSUNG für die Kooperation und die Zurverfügungstellung des FRAME TV

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