Günstige Brautkleider von h&m und dawanda für unter 100 euro
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Kleines Geld, große Wirkung - Low Budget Brautkleider von H&M & Co

17/03/2014 von Anja

Heiraten ist bekanntermaßen ein teures Vergnügen. Ab Ende März bringt H&M ein Brautkleid für schlappe 80 Euro in die Läden. Ich habe mal geschaut, was so ein Low-Budget-Brautkleid kann und ob es ähnlich günstige Alternativen gibt.

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Der Preis für ein Brautkleid kennt kein Limit. Es gibt weiße Roben, die mir mit Blick auf das Etikett die Farbe aus dem Gesicht treiben. Und ich könnte mir sicherlich nicht vorstellen, eine Summe für ein Kleid hinzublättern, für die ich ohne Probleme auch einen Kleinwagen erwerben könnte.

Nicht desto trotz ist das Brautkleid das Kleid aller Kleider und soll natürlich schon etwas her machen. Andererseits habe ich schon viele Hochzeiten erlebt und muss sagen, dass am Ende ja doch alle Bräute sehr ähnlich aussehen. Aber der weiße Traum von der Stange in Massenproduktion? Wir werde sehen wie das ankommt, denn Ende März bringt der Schwede mit den zwei Buchstaben das erste Brautkleid für übersichtliche 79,95 Euro in die Filialen.

Brautkleider von H&M und Jekyll und Kleid

Bodenlang ist es, rein weiß mit Plisseefalten und um den Ausschnitt mit farblosen Schmucksteinen bestickt. Sieht auf den ersten Blick hübsch, nur will so ein Kleid natürlich auch aus der Nähe was her machen. Ich werde mich selbst vom Ergebnis überzeugen.

Neugierig wie ich bin, habe ich mich nach Low-Budget-Alternativen umgeschaut und musste feststellen, dass der Tiefstpreis von 79,95 Euro tatsächlich nicht unterboten werden kann. Lediglich bei DaWanda fand ich einige Kleider, die ein Kompromiss zwischen Standesamt und Kirche sind und immerhin preislich unter 150,- Euro liegen. Da kann man es sich noch mal durch den Kopf gehen lassen, ob man das Hochzeitsbudget lieber ins Kleid oder das rauschende Fest pulvert.


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