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Anti-Aging-Helfer - Antioxidantien in Kosmetik

10/10/2014 von Berit

Was genau machen diese Antioxidantien in unseren Beautyprodukten? Diese 7 Gesichtspflegeprodukte haben Power!

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Die Kosmetikindustrie ist wirklich eine Wissenschaft für sich. Immer wieder kommen neue Schlagworte und Trendprodukte auf den Markt und plötzlich verliert man komplett den Überblick, was denn nun Haut und Körper gut tut und was nicht. Mit vielen Themen weiß ich gar nicht wirklich auf Anhieb etwas anzufangen, denn eigentlich wollen wir doch alle nur eins – frisch und jung aussehen. Der Alterungsprozess schlägt uns da leider ein Schnippchen und so weiß die Beautybranche natürlich genau in welche Kerbe sie schlagen muss. Denn bei einer Sache sind wir dann doch wirklich ganz leicht zu kriegen – wenn es um ewige Jugend geht. Über Hyaluron und Q10 bin ich vor ein paar Tagen bei den Antioxidantien hängengeblieben. Klar kenne ich das Wort, aber wo besteht der Zusammenhang zur Haut?

Antioxidantien sind ganz einfach chemische Verbindungen, die, wie der Name schon sagt, gegen die Oxidierung von Stoffen in unseren Zellen ankämpfen. Auf diese Weise entstehen keine freie Radikale. Ein böses Wort, wobei die wenigsten Menschen wissen, dass sie eigentlich ein ganz natürliches Produkt des Stoffwechsels sind und reichlich in unserem Körper vorkommen. Durch äußere Einflüsse, wie Stress, Rauchen, Umweltgifte oder Chemikalien vermehren sie sich jedoch leider und wirken sich negativ aus. Ist die Menge der Antioxidantien in unserem Körper nämlich vergleichsweise gering, können sich die freien Radikale ungehindert vermehren und fügen den Zellen Schaden zu.

Logische Konsequenz - je mehr Antioxidantien, desto weniger freie Radikale und umso langsamer der Alterungsprozess der Haut. Die fleißige Schutzpolizei verhindert das Oxidieren der Lipide und hält die Haut somit straff, glatt und macht sie widerstandsfähiger. Sie unterstützt den Selbstheilungsprozess der Haut und schütztvor zukünftigen Angriffen, macht die Haut widerstandsfähiger

Wenn ihr aufmerksam die Inhaltsstoffe eurer Kosmetikprodukte studiert, findet ihr auf der Liste im besten Fall zum Beispiel Allontonin, Betakarotin, Coenzym Q10 und Vitamin A, C, E und K. Dies sind alles Antioxidantien, die eurer Haut Gutes tun. Natürlich könnt ihr auch sehr viel über eure Ernährung steuern. In Nahrungsmitteln kommen sie nämlich in Form von Mineralstoffen vor, z.B. in Brokkoli, Zwiebeln, Zitrusfrüchten, Gurken, Spargel, Tomaten, Nüssen und Kakao.


Jetzt wisst ihr also, wie Antioxidantien überhaupt funktionieren. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass man auch im Selbstversuch wirklich einen Unterschied sieht.

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